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Benefizkonzert in Oelde: matrix engagiert sich für Geflüchtete und Kulturaustausch


Begegnungen auf Augenhöhe sind erste Schritte zur Integration von Geflüchteten. Deshalb hat das Team der matrix geholfen, an seinem zweiten Standort im westfälischen Oelde ein Benefizkonzert für Flüchtlinge auszurichten und so den kulturellen Austausch zwischen Einwohnern und Neuankömmlingen anzuregen.

Miteinander leben und voneinander lernen

„Wo Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede aufeinander treffen, ist ein offenes Musikfest mit tollem Rahmenprogramm eine ideale Plattform zur Kontaktaufnahme“, ist matrix-Gesellschafter Guido Lohnherr überzeugt, der sich als geborener Oelder aktiv in der Flüchtlingsarbeit vor Ort engagiert, etwa als Pate von fünf unbegleiteten Jugendlichen aus Syrien. Geschäftsführer Gregor Frankenstein-von der Beeck brachte mit seinem Veranstaltungsteam sein Know-How bei der Umsetzung von gesellschaftspolitischen Projekten ein. Seit Jahren unterstützt das Team beispielsweise die Landeszentrale für politische Bildung bei entsprechenden Veranstaltungen und kennt sich daher mit der Sensibilität solcher interkultureller Veranstaltungen gut aus.

Die Mischung aus syrischer Musik und bekannten deutschen Livebands mit ihrem Soul und Rock’n‘Roll begeisterten das Publikum. In vielen Gesprächen tauschten sich die Besucher lebhaft über ihr Engagement und ihre Erlebnisse während der Flucht und hier in Deutschland aus. Student Leon brachte es auf den Punkt: „Es sind Begegnungen wie diese, die Bock aufs Leben machen.“